Eines der wohl prächtigsten Bauwerke Deutschlands ist der barocke Dresdner Zwinger. Neben der beeindruckenden Architektur und der bewegten Geschichte ist er auch Austragungsort für hochkarätige Theater- und Musikveranstaltungen. Der Dresdner Zwinger ist nicht nur im deutschsprachigen Raum vielen ein Begriff – er gilt als eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Barockzeit nördlich der Alpen. Der ausladende Gebäudekomplex mit den weitläufigen Gartenanlagen stellt nicht nur eine der beliebten Sehenswürdigkeiten der sächsischen Landeshauptstadt dar, sondern dient auch als Schauplatz für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen.

Geschichtlicher Hintergrund

Unterschiedliche Bauphasen im 18. Jahrhundert

Errichtet wurde der Dresdner Zwinger zwischen 1710 und 1733 unter dem damaligen Kurfürsten Friedrich August I. (»August der Starke«), der in der ganzen Stadt entscheidende architektonische Umgestaltungen vornahm und sich dabei unter fanderem am absolutistischen Vorbild Frankreichs orientierte. Auf dem noch mit Holzbauten versehenem Gelände entstand zunächst ein halbrunder Festplatz mit angeschlossener Orangerie, was nach und nach durch steinerne Bauten wie beispielsweise den Wallpavillon und das Kronentor ergänzt wurde.

Mit dem Projekt, das sich in mehrere Bauphasen gliederte, wurden federführend der Landesbaumeister Matthäus Daniel Pöppelmann und der Bildhauer Balthasar Permoser betraut. Mit dem Tod des Kurfürsten im Jahre 1733 wurde die Bautätigkeit des Zwingers zeitweise vernachlässigt; zudem stellte sich heraus, dass der Sandstein als Bausubstanz nur bedingt geeignet war und Ausbesserungen notwendig waren. Im weiteren Verlauf kam der Gedanke auf, den Zwinger als Herberge für Museen, insbesondere für kurfürstliche Sammlungen, zu nutzen. Gebäudeteile wurden saniert, wobei nun klassizistische Einflüsse in Form von schlichteren Ausgestaltungen zum Tragen kamen.

Zerstörung und Wiederaufbau

Immer wieder wurde der Dresdner Zwinger durch Kriege in Mitleidenschaft gezogen, so kam es zu deutlichen Beschädigungen während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) und anlässlich des Dresdner Maiaufstandes (1849), als das von Pöppelmann erbaute Opernhaus den Flammen zum Opfer fiel. Regelmäßig wurden im Laufe des 19. Jahrhunderts Restaurierungen der Anlage vorgenommen, indem Schäden im Mauerwerk ausgebessert wurden und die Sandsteinfassade durch den Anstrich mit Ölfarbe ein neueres Aussehen bekam.

Nahezu vollständig zerstört wurde der Zwinger ebenso wie die Dresdner Altstadt während des Zweiten Weltkrieges (1933-1945) durch britische und amerikanische Bombenangriffe im Februar 1945. Bereits im gleichen Jahr konnte einige Monate nach Kriegsende mit dem Wiederaufbau begonnen werden, der sich im Bereich der Außenanlagen bis 1964 erstreckte. Die rekonstruierenden Arbeiten im Inneren der Gebäude fanden Schritt für Schritt statt und dauern bis zum heutigen Tage an.

Museen und Ausstellungen im Dresdner Zwinger

Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Dresdner Zwinger auf Bestreben Augusts des Starken zur Herberge für Museen und Sammlungen, welche heute von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vorgestellt und gepflegt werden:

  • Gemäldegalerie Alte Meister (Eingang im Semperbau am Zwinger)
  • Porzellansammlung (Zwinger, Eingang am Glockenspielpavillon)
  • Mathematisch-Physikalischer Salon (Zwinger)

Alle Museen sind außer montags ganzjährig zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet!

Unangefochtener Besuchermagnet ist dabei die Gemäldegalerie Alte Meister mit über 500.000 kunstinteressierten Gästen jährlich. Sie zählt mit ihren kunstgeschichtlichen Werken vom 15. bis zum 18. Jahrhundert zu den angesehensten Sammlungen der Welt, wobei die italienische Renaissance-Malerei sowie altdeutsche, altniederländische und flämische Gemälde den Schwerpunkt bilden. Gezeigt werden neben Raffaels »Sixtinische Madonna«, Giorgiones »Schlummernde Venus« und Cranachs »Katharinenaltar« auch Werke der großen Meister Rubens, Rembrandt, van Eyck, Dürer, Holbein und Tizian. Des Weiteren finden sich in der Gemäldegalerie Arbeiten der spanischen und französischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts, vertreten durch Künstler wie Ribera, Murillo und Poussin.

Für Liebhaber kunstfertiger, fragiler Skulpturen empfiehlt sich ein Besuch der Porzellansammlung – sie stellt weltweit die wohl umfassendste Spezialsammlung im Bereich Keramik dar. Über 20.000 Exponate des »weißen Goldes« werden präsentiert und kommen im stilvollen Ambiente des 1719 fertiggestellten Porzellanpavillons hervorragend zur Geltung (Beginn der Sammlung 1715). Zu entdecken gibt es beispielsweise unterschiedlichste Porzellantiere (u.a. Affen, Löwen, Pfaue), hergestellt aus dem berühmten Meißener Porzellan, dessen großer Verehrer August der Starke war. Doch auch Werke aus dem ostasiatischen Raum haben in der Sammlung ihren Platz gefunden, etwa Porzellane aus der chinesischen Ming-Periode sowie japanische Keramikarbeiten des 17. und 18. Jahrhunderts.

Technik- und Wissenschaftsbegeisterte kommen im Mathematisch-Physikalischen Salon auf ihre Kosten. In diesem Museum werden historische Instrumente aller Art vorgestellt, u.a. alte Uhren, Teleskope und Geräte aus dem Bereich der Optik wie Brennspiegel und Ähnliches. Im Mittelpunkt stehen außerdem astronomische Werke, dazu zählen Modelle der Erde und von Himmelskörpern wie dem Mars. All diese Gerätschaften erlauben einen beeindruckenden Einblick in damalige wissenschaftliche Arbeitsmethoden und Erkenntnisse. Zudem besteht für den Besucher die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden: Die älteste deutsche Rechenmaschine lädt ebenso zur Betätigung ein wie die angebotenen Werkstattkurse, in denen historische Experimente mit speziell rekonstruierten Instrumenten durchgeführt werden können.

Gebäudeteile im Dresdner Zwinger

Das unter der Hand von Barockbaumeister Matthäus Daniel Pöppelmann ausgeführte Bauwerk der Dresdner Zwingeranlage stellt zu Recht das berühmteste Bauwerk Dresdens dar. Die prachtvolle Architektur zeigt sich unter anderem in den zweigeschossigen Pavillons, den flachen Galerien, dem Kronentor und den erhabenen Wasserspielen. Sichtbar werden Einflüsse des italienischen und französischen Barock sowie des Baustils der Wiener Kaiserzeit, sodass ein näherer Blick auf die einzelnen Bauten lohnt.

Wallpavillon

Der bedeutendste Pavillon des Zwingergeländes entstand zwischen 1714 und 1718 und trägt seinen Namen aufgrund der Tatsache, dass er in den Wall der Bastion Luna, die Teil der Stadtfestung war, hineingebaut wurde. Er befindet sich im Norden der Anlage und gilt nicht zuletzt durch die Bildhauerarbeiten von Balthasar Permoser als Glanzstück des Dresdner Barockbaus.

Die Stufen der zentral positionierten Freitreppe leiten zu den reich geschmückten Arkaden, die sich schwungvoll beidseitig um den Pavillon gruppieren. Der im Inneren gelegene, ovale Festsaal ist über eine kleine Brücke erreichbar. Statuen der griechischen Götter- und Sagenwelt säumen die Pfeiler des Wallpavillons. Auf dem Giebelaufsatz ist das sächsisch-polnische Wappen zu erkennen, da Kurfürst Friedrich August I. zugleich König von Polen war. Unweit des Wappens befindet sich die Figur des Hercules Saxonicus, der die Weltkugel trägt – gleichfalls eine Hommage an August den Starken. Eindeutig werden hier Elemente der griechischen Mythologie mit dem politischen Machtanspruch des sächsischen Herrschers miteinander verschmolzen.

Ursprünglich war der Wallpavillon zentraler Bestandteil des höfischen Festplatzes und diente als stimmungsvolle Kulisse für prunkvolle Empfänge. Heutzutage kann das Gebäude für Veranstaltungen sowie Konzerte gemietet werden.

Mathematisch-Physikalischer Salon und Französischer Pavillon

Über flache, einstöckige Galerien zu beiden Seiten ist der Wallpavillon mit dem Mathematisch-Physikalischen Salon und dem Französischen Pavillon verbunden. Beide Gebäude zeigen in ihrem Inneren reichen Schmuck aus sächsischem Marmor sowie allegorische Deckenmalereien. Im Mathematisch-Physikalischen Salon befinden sich Bilder mit Motiven der Antike, aber auch Personen des Dresdner Hofes sind dargestellt. Die Werke wurden 1723 durch den Hofmaler Louis de Silvestre angefertigt. Der Französische Pavillon wartet unter anderem mit einem ein Plafond mit Bildnissen des Kurfürsten Augusts des Starken und seiner Gattin auf. Leider wurde die Innendekoration beider Pavillons durch Bombenangriffe im Februar 1945 zerstört.

Heute beherbergt der Mathematisch-Physikalische Salon das gleichnamige Museum, in welchem historische Instrumentenkunst besichtigt werden kann. Im Französischen Salon befindet sich der Marmorsaal, welcher der Aufführung von Konzerten, Lesungen und Ähnlichem dient und auch als Veranstaltungsort gemietet werden kann. Im Untergeschoss des Pavillons sind wertvolle Stücke der Skulpturensammlung ausgestellt.

Glockenspielpavillon, Porzellanpavillon und Deutscher Pavillon

Zwischen 1717 und 1719 wurden der Glockenspielpavillon, der Porzellanpavillon und der Deutsche Pavillon im Südosten des Zwingergeländes errichtet, da sich August der Starke für die Hochzeitsfeierlichkeiten seines Sohnes einen geschlossenen Festplatz wünschte. Aufgrund des hohen zeitlichen Drucks fiel die Ausführung im Vergleich zum Wallpavillon weitaus bescheidener aus. Im Zentrum der drei Gebäude befindet sich der Glockenspielpavillon, der das symmetrische Pendant zum Wallpavillon im Nordwesten bildet. Mehrfach wurde der erst 1728 endgültig vollendete Bau durch Kriege beschädigt. Sein Name rührt von der alten Uhr mit dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan, welches im Jahre 1930 angebracht wurde. Außer im Winter ertönt es viertelstündlich. Die Statuen und der Schmuck des Glockenspielpavillons ähneln denen des Wallpavillons, dessen geometrisches Echo er ist. Wie beim Wallpavillon dient das Erdgeschoss als Durchgang.

Westlich des Glockenspielpavillons befindet sich der Porzellanpavillon, welcher die Dresdner Porzellansammlung beherbergt. Diese ist im Rahmen einer Ausstellung für Besucher öffentlich zugänglich. Neben der Gemäldegalerie Alte Meister und des Mathematisch-Physikalischen Salons komplettiert die Porzellansammlung die Museen des Dresdner Zwingers. Das 1719 fertiggestellte Gebäude war Schauplatz der Vermählungszeremonie des Sohnes von August dem Starken, dem späteren Kurfürsten Friedrich August II.

An der Ostseite des Glockenspielpavillons ist der Deutsche Pavillon gelegen. In ihm befinden sich die Restaurierungswerkstätten der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Ursprünglich grenzten verschiedene Gebäude an den Deutschen Pavillon, unter anderem der Taschenbergpalais, in welchem die Kinder Friedrich Augusts II. untergebracht waren.

Kronentor und Langgalerien

Ein Wahrzeichen der Stadt Dresden ist an der Westseite des Zwingers zu besichtigen: Das Kronentor. Dieser zwischen 1714 und 1718 erbaute, sogenannte Portalpavillon (er bildet einen Durchgang) vereint in sich sowohl Elemente des italienischen Hochbarock als auch Bestandteile der Antike in Gestalt des Triumphbogens.

Die vergoldete Krone und die vier polnischen Doppeladler verweisen auf die Würde Augusts des Starken als polnischer König. Unterhalb davon befindet sich der Triumphbogen mit lebensgroßen Figuren in den Nischen, welche die vier Jahreszeiten symbolisieren. Durch seinen Aufbau und seine Höhe wirkt das Kronentor aufstrebend und erhaben über das umgebende Gelände. Die einstöckigen Langgalerien, die sich links und rechts des Kronentores erstrecken, verstärken diesen Eindruck. Sie bestehen aus je 18 Bögen und wurden auf die Zwingergrabenmauer gebaut, was die Rechtwinkligkeit der Anlage betonen soll. Ausgeschmückt sind die Langgalerien mit steinernen Wasserkaskaden und Skulpturen in Faungestalt.

Das Kronentor ermöglichte den Zugang von außerhalb durch die Festungsmauer, was einstmals nicht alle Dresdner Bürger begrüßten. Im Durchgang selbst führt beiderseits eine Treppe ins Innere der Langgalerien, deren Besuch durchaus lohnt: Teile der Porzellansammlung sind in der südlichen Langgalerien ausgestellt.

Bogengalerien

Die eingeschossigen Galerien mit jeweils 16 Bögen verbinden die vier beiderseits von Wall- und Glockenspielpavillon gelegenen Eckpavillons miteinander. Als der Dresdner Zwinger noch vorrangig als Orangerie genutzt wurde, sollten in diesem Bereich tropische Pflanzen überwintern, im Jahre 1723 erhielten die Bogengalerien dann eine feste Überdachung. Gegliedert sind sie durch Baluster und Pfeiler, welche mit Putten und Vasen reich verziert sind.

Nymphenbad

Das Nymphenbad ist ein Wasserkunstwerk in eindeutig barockem Stil, welches ursprünglich noch weitaus ausladender geplant war. Die Brunnenanlage mit quadratischer Grundfläche erinnert an einen Grottensaal, dessen Nymphenfiguren, wasserspeiende Delfine und Tritonen ebenso wie der an Tropfsteine erinnernde Schmuck von Bildhauer Balthasar Permoser gefertigt wurden. Allerdings sind die meisten Skulpturen aus dem Barockzeitalter inzwischen durch originalgetreue Kopien ersetzt worden und lagern vor Witterungseinflüssen geschützt in einer Bildhauerwerkstatt. Die Mehrzahl der Figuren stammt aus der Zeit der Restaurierung des Zwingers in den 1920er und 30er Jahren.

Als Teil der großzügigen Außenanlagen sorgt das Nymphenbad seit jeher für Belebung seiner Besucher. Es steht zur Vermietung für feierliche Veranstaltungen wie Empfänge oder Konzerte zur Verfügung.

Sempergalerie

Erbaut wurde die Sempergalerie (auch Semperbau oder Gemäldegalerie genannt) zwischen 1847 und 1854 nach Plänen des Architekten Gottfried Semper ganz im Stile der italienischen Hochrenaissance. Der ausladende Museumsbau begrenzt das Zwingergelände nach Nordosten und beherbergt die Gemäldegalerie Alte Meister, das bedeutendste Museum des Dresdner Zwingers.

Es ist das größte Gebäude der gesamten Anlage und stellt mit seiner Architektur einen Bruch zum barocken Schaffen Pöppelmanns dar. Sachlichkeit und Schlichtheit der klassizistischen Phase stehen der prunkvollen Festlichkeit und Verspieltheit des Barock gegenüber. Die an den Gebäudefassaden dargestellten Figuren stammen sowohl aus der klassischen Antike als auch aus dem christlich-abendländischen Bereich. So laden an der Fassade zum Theaterplatz unter anderem Perikles und Alexander der Große zur Betrachtung ein. An der Fassade zum Zwingerhof wurden Dante, Giotto, Holbein, Dürer und Goethe die Referenz erwiesen. 1945 kam es zu einer weitgehenden Zerstörung des Innenraums des Gebäudes, im Anschluss wurden die Malereien stark vereinfacht rekonstruiert. Seit 2013 wird die Sempergalerie runderneuert.

Gärten und Wasseranlagen

Die Außenanlagen des Dresdner Zwingers stehen ganz im Zeichen des Barock. Bei der Gestaltung, die ursprünglich noch weitaus großzügiger geplant war, orientierte sich Kurfürst Friedrich August I., auch der »Sonnenkönig von Sachsen« genannt, am Vorbild Frankreich. Baumeister Pöppelmann reiste im Zuge der Planungen daher nach Paris, um sich von den Gartenanlagen von Schloss Versailles inspirieren zu lassen. Typisch für französische Gärten, die immer auch dem Zweck dienen, ihren Besitzer zu verherrlichen, sind unter anderem ornamentartig gestaltete Rasenflächen und die sich in einer bestimmten Symmetrie befindenden Statuen der griechischen und römischen Mythologie, welche sich auch auf dem Zwingergelände befinden.

Augenfällig ist dies bei den Grünanlagen im Zwingerhaus mit den vier von Rasenflächen gesäumten Wasserbassins. Die dazwischen verlaufenden Wege akzentuieren ganz im Sinne barocker Geometrie die Achsen vom Wallpavillon zum Glockenspielpavillon sowie vom Kronentor zum Durchgang Sempergalerie.

Umwälzungen nach der Barockphase

Wiederholt litten die Gartenanlagen unter Kriegsfolgen, gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden sie teilweise durch das Aufkommen der klassizistischen Periode vernachlässigt und als öffentlicher Verkehrsraum für Droschken und ähnliche Pferdefuhrwägen genutzt.

Im 19. Jahrhundert kam es zu einer Neugestaltung des Zwingergeländes: Kleine, runde Teiche mit Springbrunnen, die Bepflanzung mit Orangenbäumchen und die Ausschmückung der Rasenflächen mit Rosengewächsen und Clematis (Waldreben) führten zu einer deutlichen Aufwertung der Außenanlagen. 1812 wurde der Festungsgraben zugeschüttet und stattdessen vor dem Kronentor und entlang der Langgalerien Bosketts (Lustwäldchen) angelegt, ein charakteristisches Merkmal barocker Gärten. Sie bilden einen Kontrapunkt zur Gebäudearchitektur. Westlich der Bastion entstand der nierenförmige Zwingerteich. Ein zentraler Punkt ist zudem das Nymphenbad mit seinen Wasserspielen, das die Bildhauerkunst des Barock eindrucksvoll verdeutlicht.

Die Außenanlagen des Zwingers mit Park und Teich sind jederzeit frei zugänglich: Eintrittsgeld wird nicht erhoben. Empfehlenswert ist ein Besuch der Balustraden, von dort aus man einen großartigen Blick über die gesamte Zwingeranlage hat. Neben Besuchern und Touristen nutzen auch die Dresdner selbst das Gelände gerne für ausgedehnte Spaziergänge.

Der Zwinger im 21. Jahrhundert

Auswirkungen der Jahrhundertflut von 2002

Bereits kurz nach der Jahrtausendwende wurde der Dresdner Zwinger im Jahre 2002 von der unheilvollen Jahrhundertflut heimgesucht, die vor allem im Osten Deutschlands große Schäden anrichtete. Bedingt durch ihre Lage direkt am Elbufer war die Stadt Dresden besonders betroffen, denn die Wassermassen kamen von zwei Seiten: Sowohl die Dämme der Elbe als auch des Nebenflusses Weißeritz konnten dem Druck nicht standhalten. Der Zwinger befand sich ebenso wie die Semperoper im Überschwemmungszentrum, eine Überflutung konnte trotz vorbeugender Anstrengungen nicht verhindert werden. Erst nach einiger Zeit nach dem Rückgang der Flut gelang es, den Zwingerhof leerzupumpen. Danach wurden sowohl Schäden an den Gebäudefassaden als auch im gartenbaulichen Bereich sichtbar, welche nach und nach behoben werden mussten. Mittlerweile hat die Stadt Dresden einen umfangreichen Hochwasserschutz errichtet, um ähnliche Katastrophen in Zukunft vermeiden bzw. das Ausmaß abschwächen zu können.

Restaurierungsarbeiten der kommenden Jahre

Um den Prunk und die festliche Pracht des Dresdner Zwingers für die Besucher zu erhalten, werden immer wieder Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. So wird das Kronentor zwischen 2012 und 2016 einer Überholung unterzogen, die Räumlichkeiten der Sempergalerie werden seit 2013 erneuert. Ein weiteres Ziel ist es, die Besucherfreundlichkeit der Anlage weiter zu verbessern, etwa durch eine angemessene Umgestaltung der Fluchtwege, mehr Barrierefreiheit innerhalb der Gebäude und Korrekturen im haustechnischen Bereich.

Der Strom an Besuchern und Touristen ist nach wie vor ungebrochen, im Jahr 2012 besichtigten 2,5 Millionen Menschen die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, darunter besuchten allein 578.000 Personen die im Zwinger beheimatete Gemäldegalerie Alte Meister. 2011 und 2012 gelten laut Statistik als die besucherstärksten Jahre seit der Wiedervereinigung – ein eindeutiger Trend!

Regelmäßige Veranstaltungen im Dresdner Zwinger

Als Schauplatz verschiedenster kultureller Veranstaltungen bieten sich sowohl die Räumlichkeiten innerhalb der Gebäudeteile als auch die Außenanlagen des Dresdner Zwingers durch das feierliche und prachtvolle Ambiente geradezu selbstredend an. Neben Lesungen und Theateraufführungen bilden Konzerte einen festen Bestandteil des Veranstaltungskalenders. Im klangvollen Marmorsaal kann man beispielsweise den Werken von Mozart oder Vivaldi lauschen. Auch schwungvolle Interpretationen unterschiedlicher musikalischer Stile unter dem Motto »Klassik meets Jazz, Tango…« etc. werden regelmäßig dargeboten. Des Weiteren etabliert haben sich die Galakonzerte des Dresdner Residenz Orchesters »Leichte Klassik in höchster Vollendung«, welche mehrmals im Monat aufgeführt werden.



Neben den monatlich wiederkehrenden Veranstaltungen stellen die am Jahreslauf thematisch orientieren Vorstellungen einen Schwerpunkt dar. Nicht wegzudenken sind dabei unter anderem die Konzertvorführungen zu Weihnachten, Silvester und Neujahr, welche beim Publikum auf große Resonanz stoßen. Im Jahre 2011 fanden die gut besuchten Zwingerfestspiele statt. Das jährlich im August stattfindende Dresdner Stadtfest erstreckt sich über die gesamte Altstadt und tangiert dabei auch das Zwingergelände. So wird der Taschenbergpalais immer wieder als Veranstaltungsort gebucht.

Räumlichkeiten für Tagungen und Feiern

Der Dresdner Zwinger bietet stimmungsvolle Lokalitäten für Empfänge, Präsentationen, Ausstellungen und Konzerte sowohl im kleineren Rahmen als auch für Vorhaben im größeren Stil und bedient damit unterschiedlichste Ansprüche.

Marmorsaal

Der Marmorsaal besticht durch sein freundliches Ambiente und seine Lage: Der Besucher hat von hier aus einen Überblick über das gesamte Zwingergelände. Geeignet ist der Raum für kleinere Events wie Stehempfänge, Ausstellungen oder Konzerte.

Eckdaten Marmorsaal

  • circa 200 m² groß
  • verfügt über 150 Plätze Reihenbestuhlung und 80 Plätze Bankettbestuhlung
  • Stromanschluss vorhanden
  • ganzjährig nutzbar

Anmerkung: Der Marmorsaal ist bis 31.12.15 vermietet!

Nymphenbad

Die Brunnenanlage mit ihren Wasserspielen zeugt von barocker Schönheit und bietet die belebende Kulisse eines Wassertheaters. Nymphenfiguren sowie wasserspeiende Delfine und Tritonen laden zum Träumen ein. Konzerte und Empfänge im kleinen Rahmen sind dort gut durchführbar.

Eckdaten Nymphensaal

  • circa 200 m² groß
  • verfügt über 50 Plätze Bankettbestuhlung
  • Stromanschluss in benachbartem Gebäude vorhanden
  • Da es sich um eine Freilichtlokalität handelt, ist die Nutzung lediglich von Mai bis Oktober möglich.

Anmerkung: Vorgeschrieben ist eine denkmalgerechte Nutzung (z.B. ist der Einsatz von Feuerwerk nicht gestattet).

Wallpavillon

Mit seiner außergewöhnlichen Verbindung von reich verzierten Arkaden, Treppenanlagen und Pavillon stellt dieses Bauwerk den Höhepunkt der Dresdner Barockbaukunst dar. Die Architektur beeindruckt durch den gekrönten Gipfelaufbau mit Göttern und Sagengestalten aus der griechischen Mythologie. Über eine kleine Brücke gelangt man in den ovalen Fest-saal.

Eckdaten Wallpavillon

  • circa 150 m² groß
  • verfügt über 100 Plätze Reihenbestuhlung und 60 Plätze Bankettbestuhlung
  • keine Technik vorhanden, Beleuchtung u.ä. muss durch den Mieter organisiert werden
  • ganzjährig nutzbar

Anfahrtsmöglichkeiten

Der Dresdner Zwinger liegt zentral inmitten der historischen Altstadt Dresdens.

Anreise mit der Bahn

Je nach Verbindung – ICE, Regionalzug oder Sachsen-Ticket – bildet der Dresdner Hauptbahnhof den Endpunkt. Von dort aus besteht die Möglichkeit, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Sowohl Buslinien als auch Straßenbahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe AG fahren den Dresdner Zwinger an (Haltestellen: Postplatz und Theaterplatz).

Ebenso ist es möglich, vom Hauptbahnhof aus den Dresdner Zwinger fußläufig zu erreichen: Nach einem zehn- bis fünfzehnminütigen Fußmarsch durch die Innenstadt (Prager Straße) gelangt man zu den Zwingeranlagen.

Anreise mit dem Auto

Die Autobahnen A4 und A17 führen durch Dresden, dabei ist jeweils die Abfahrt Richtung Dresden Zentrum zu nutzen. Trotz Beschilderung empfiehlt sich der Einsatz eines Navigationsgerätes.

Adresse: Dresdner Zwinger
Theaterplatz
01067 Dresden

Parkmöglichkeiten in der Nähe des Dresdner Zwingers (gebührenpflichtig)

  • Parkhaus Apcoa
  • Parkhaus Semperoper
  • Parkhaus Kempinski Hotel Taschenbergpalais
  • Parkhaus Hilton Dresden
  • Parkhaus Frauenkirche/Neumarkt

Literaturempfehlungen für Dresden

Monographien Dresden

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Reclams Städteführer Architektur und Kunst, Dresden

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August der Starke: Kurfürst, König, Kavalier

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Ausführliches Porträt über Sachsens „Sonnenkönig“ August der Starke. Beleuchtet wird der Weg zu seiner unerwarteten Kurschaft in jungen Lebensjahren und der Erhalt der Regentschaft als Polenkönig im Alter von 27 Jahren, woraufhin sein Ehrganz Sachsen zu Glanz und Gloria verhalf. Seine Erfolge beruhen auf seinem großartigen Architekturverständnis als prunkvoller Herrscher.
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Matthäus Daniel Pöppelmann: Der Dresdner Zwinger – Vom Festbau zum Museum

von Harald Marx
Auf 116 handlichen Seiten wird die historische Entwicklung des Zwingers in ihren Etappen begleitet und kurzweilig-informativ verfolgt der Leser die Etappen seit dem Festbau bis zum heutigen Museum.

Reiseführer Dresden

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Dresden: MERIAN momente – Mit Extra-Karte zum Herausnehmen

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Dresden. Zeit für das Beste: Highlights, Geheimtipps, Wohlfühladressen

von Katharina Rögner und Ernst Wrba
Kleiner, handlicher Dresden-Guide, welcher sowohl die Attraktionen von Dresden und der Umgebung in ansprechender Weise präsentiert. Bietet sich insbesondere als Appetithappen für eine Reise nach Dresden und weckt die Lust zum Entdecken! Beim Einsatz vor Ort ist die Aufteilung der Inhalte nur bedingt hilfreich und es gibt bessere Karten in anderen Reiseführern über Dresden.
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Marco Polo Reiseführer Dresden, Sächsische Schweiz

von Angela Stuhrberg
Wer nicht nach Dresden reisen möchte, der wird mit diesem Marcol Polo Reisenführer im Taschenformat bestens über Dresden und die Sächsiche Schweiz informiert. Tolle Fotos vermitteln eine Live-Atmosphäre und praktische Insider-Tipps in Rubriken wie „Am Abend“, „Stadtspaziergänge“, „Mit Kindern unterwegs“ und viele mehr sind auch vor Ort nützlich. Dank der hilfreichen beigelegten Karte, die in einer Plastiktasche den Witterungsbedingungen trotzt, eine klare Dresden Reiseführer Kaufempfehlung!
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Vis-à-Vis Dresden

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Reiseführer über Dresden mit tauffrischen und aktuellen Informationen – in dieser Auflage gültig auch für 2015 -, der insbesondere dadurch glänzt, dass er zu den Reiseführern zählt, die die besten Routenbeschreibungen vorweisen könnnen. So findet auch der Ortsunkundige jede Sehenswürdigkeit ohne umständlich zu suchen oder im Kreis zu laufen.
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Baedeker Reiseführer Dresden: mit grossem Cityplan

von Rainer Eisenschmid, Dr. Madeleine Reincke und Christoph Münch
Bereits in der 13. Auflage erschienen, bietet der Baedeker Reiseführer Dresden vorrangig aktuelle Informationen und weiß als Guide für Dresden jene Orte, an denen Wellness, Picknick oder romantische Momente erlebt werden können. Ganz klar: Auch die sächsischen Traditionen haben Ihren Platz gefunden. Großes Plus: Der große Cityplan Dresden zum Herausnehmen!
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Dresden entdecken. Der Stadtführer für Kinder

von Matthias Stresow
Dieser Kinder Reiseführer für Dresden weiß durch kindgerechte Beschreibungen und Illustrationen besonders die kleinen Dresden-Entdecker anzusprechen. Ganz toll sind die eingebauten Rätsel, die die Kinder auf Trab halten. Aber auch Eltern deren Kinder noch nicht lesen können finden in diesem kleinen Büchlein tolle Anregungen für anregende Familienentdeckungen in Dresden.

Bildbände Dresden

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Highlights Dresden: Die 50 Ziele, die Sie gesehen haben sollten

von Peter Hirth, Ulrike Steinbeck
Dieser Bildband erlaubt es den Dresdner Zwinger und erwartungsgemäß noch einige weitere Highlights vom „Elbflorenz“ Dresden, wie z.B. die Frauenkirche oder die Brühlsche Terrasse zu bestaunen, ohne zwingend vor Ort gewesen zu sein. Neben einigen Hotelempfehlungen weiß der Bildband insbesondere dadurch zu gefallen, dass er die Viertel Dresdens in ihrem eigenen Charme einzufangen weiß.
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Dresden – Stolze Barockstadt an der Elbe

von Erst Wrba und Ernst und Kerssenbrock
In über 175 Bildern wird sich vom Elbtal und Umgebung bis hin zu den barocken Sehenswürdigkeiten der Stadt an der Elbe genähert. Ganz nebenbei wird mit kleinen, lesenswerten Infos die Stadt Dresden selbst repräsentiert – eignet sich ideal als Geschenkband.
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Farben des Verfalls: Vergessene Orte zwischen Dresden und Meißen

von Burkhard Schade
Fotografien als „Film“ bietet der Fotograf dieses Bildbands, der in Dresen und Umgebung heimisch ist. Er zeigt Vergängliches, Vergessenes und Geheimnisvolles und weiß beeindruckende Motive im richtigen Licht und Winkel abzulichten. Beeindruckende Sammlung von Eindrücken!
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Dresden von 1920 bis 1989: Dresdner öffnen ihre Fotoalben

von Jürgen Richter
Auf 200 Seiten findet der Betrachter Einblicke in das Dresden des vergangenen Jahrhunderts. Auf zahlreichen Fotos aus den Schatzkästen Dresdner wird beginnend den Goldenen Zwanzigern bis hin zur Wende 1989 die Entwicklung der Stadt auf ungefähr 1.500 Fotos dokumentiert. Ein Muss für Dresden-Liebhaber, aber nicht nur jene!

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Dennoch verdienen 3 Hotels das Prädikt „besonders empfehlenswert“ und sollen nachfolgend kurz vorgestellt werden.

Luxuriös – Heinrich-Schütz-Residenz

Das 5-Sterne-Hotel möchte dem Besucher einen perfekten Aufenthalt gestalten und widmet sich mit seinen Angeboten und seinem Personal insbesondere Angeboten der Entspannung für seine Gäste. So findet der Besucher einen Wellness und Sauna-Bereich vor. Die Sauna kann dabei jederzeit ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Besonderes Highligt ist die Gartenterrasse mit anliegendem Dachgarten, welche der Unterkunft eine besondere Note verleiht. Die Zimmerausstattung entspricht gehobenen Ansprüchen und Ruhe ist den Gästen garantiert, da das Hotel über schallisolierte Fenster verfügt.
Heinrich Schütz Residenz, Dresden

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Mobil – Aparthotel am Schloss

Zwischen Frauenkirche und Zwinger gelegen befindet sich dieses kleine 4-Sterne-Schmuckstück und bietet seine Gästen neben ruhigen Zimmern – die Fenster sind mit einem Lärmschutz versehen – und einem hoteleigenen Parkplatz die Möglichkeit die Dresdner Altstadt und das Elbufer zu erkunden. Dabei können die Gäste die Umgebung sowohl zu Fuß wie auch per Fahrrad entdecken – ein Radverleih im Hotel ermöglicht dies problemlos. Auch an die Rollstuhlfahrer wurde gedacht und einige Apartments entfüllen deren Bedürfnisse.
Aparthotel am Schloss

Übernachtung im Aparthotel am Schloss buchen

Für Sparfüchse – ibis Budget Dresden City

Nur wenige Steinwürfe vom Zwinger und inmitten der Dresdner Altstadt befindet sich diese Unterkunft, die zur Kette der „Accor Hotels“ gehört. Gäste können rund um die Uhr einchecken und dabei den Luxus der abschließbaren Hotelgarage nutzen. Dank Internetempfang, der täglich kostenlosen Tageszeitung und dem unmittelbaren Zugang zum Dresdner Altmarkt wird kein Ereignis der Welt und in Dresden verpasst. Das Hotel ist ideale Ausgangs- und Einkehrpunkt für nächtliche Unternehmungen!
Isis Budget City, Dresden

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